Leonhard Schwarz

portrait

Le wurde 1971 in Wien geboren. Er ist Diplomgeograf mit Schwerpunkt physische Geografie & GIS und arbeitet seit 2004 an der Geologischen Bundesanstalt in Wien. Die Leidenschaft zur Fotografie entdeckte er 1994 auf seiner ersten außereuropäischen Reise 1994 nach Peru/Bolivien. Seitdem zieht es ihn regelmäßig in eher unbekanntere Winkel der Erde (z.B. Kirgistan, Burma,...), wobei der Schwerpunkt seiner Reisetätigkeit in Asien liegt. In seinen Landschafts- und Menschenbildern möchte er Stimmungen und Situationen möglichst unverfälscht festhalten und so einfangen, wie sie sich ihm tatsächlich darbieten. Daher verzichtet er auf "inszenierte" Bilder und setzt auch Filter nur selten und dezent ein.

Ausstellungen:

Bilder eines Reisenden
März 1999: In seiner ersten größeren Ausstellung zeigte er im Bezirksmuseum Döbling einen Querschnitt seiner bisherigen Reisefotografien von Österreich bis Turkmenistan.

Die Ästhetik des Hässlichen
Jänner 2000: In der KIS (Kunst Initiative Sievering) präsentierte er Bilder seiner "zweiten" fotografischen Seite. Es sind dies Motive von auf den ersten Blick trostlosen und abstoßenden Schauplätzen (z.B. verrostete Kräne), welche aber bei genauerem Hinsehen v.a. im Detail durchaus ihren ganz speziellen Reiz auf den Betrachter ausüben.

Impressionen aus dem Zentrum Asiens
Jänner 2002: In der StudioGalerie zeigte Leonhard Schwarz Aufnahmen aus Indien, Nepal und der Mongolei.. Die indischen und nepalesischen Bilder stammen vor allem von Trekkingtouren des sehr abgelegenen Nanda Devi Gebietes (Kumaon) sowie der stark begangenen Mount Everest Region (Khumbu). Die mongolischen Fotos entstanden auf tagelangen Jeepfahrten durch die weite innerasiatische Steppenlandschaft, die Wüste Gobi und das Altaigebirge, sowie beim Bogenschießen und Pferderennen, den Wettkämpfen des berühmten Naadam Festivals in Ulan Bator.

Ausstellungsbeteiligung

Schamanismus und andere Welten
Feb. 1999: Im Wiener Museum für Völkerkunde gestaltete er für diese Ausstellung einen Raum mit Motiven aus der Mongolei und Sibirien.

Diavorträge

Kirgistan, Usbekistan & Turkmenistan
Nov. 1996: In Zusammenarbeit mit Wolfram Bauer und Christian Eigner zeigte er im NIG (Wien) diesen Vortrag über die Länder des russischen Orients.

Mongolei
April 2000: Als Gemeinschaftsproduktion mit Klemens Riha präsentierte er diesen Vortrag im "Theater am Steg" in Baden.


André M. Winter

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André wurde 1972 in Ulm an der Donau geboren und hat nach ein paar Jahren in Wien und in Südfrankreich zur Zeit in den Tiroler Bergen Fuss gefasst. Er ist selbständiger Kartograph mit Spezialisierung in Internetkartographie und Vektorgraphik. Photographieren war für ihn immer Landschaft dokumentieren und so entstand letztendlich das Projekt geotrace.net, denn wie kann man Photos sinnvoll ordnen, wenn nicht geographisch? Seine Reisen führten ihn bis jetzt nicht so weit wie andere: Nordamerika, Thailand und Hong-Kong, Nordafrika und natürlich Europa.


Alexandra Medwedeff

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Alex wurde 1971 Nagold (das ist in Süddeutschland) geboren und kam später nach Niederösterreich und Wien. Sie ist nun Geschäftsführerin der Grünen Tirol und auch hier wohnhaft. Sie hat Geographie studiert und ist somit von einem allen Geographen bekannten Reisefieber befallen, dabei kamen bis jetzt Süd- und Nordamerika, Ostasien und Europa zum Zug. Als Geniesserin hat sie nicht immer den Finger am Auslöser und verfügt somit für ein besseres Einfühlunsgvermögen bei Detailansichten.